Phuket soll sicherer werden - Mehr als 1.000 Überwachungskameras geplant
Phuket. Der Parteisprecher der Phak Phuea Thai plant, auf der Insel weitere Überwachungskameras installieren zu lassen. Seiner Meinung nach haben die jüngsten Mordanschläge dem Ansehen der Urlaubsinsel sehr geschadet.
Bereits letzte Woche hatte der Online-Tip über die brutale Ermordung des bekannten Journalisten Wisut, der am Morgen des 12. Januar mit vier gezielten Schüssen in die Brust hingerichtet wurde, berichtet.
Parteisprecher Prompong sagte, daß die Ermordung des Journalisten seine Pläne, die Insel mit noch mehr Überwachungskameras auszurüsten, weiter verstärkt hätten. Wenn die Insel ihren angekratzten Ruf wieder loswerden wolle, dann müssen die Regierung und die verantwortlichen Behörden mehr Aufmerksamkeit auf die Sicherheit richten.
Der Sprecher erklärte, daß weitere Sicherheitskameras nicht nur den Touristen und einheimischen Bewohnern ein Gefühl der Sicherheit vermitteln würden, sondern auch der Polizei bei der Aufklärung von Straftaten gute Dienste leisten können. Die Rede ist dabei von mehr als 1.000 Überwachungskameras.
Prompong sagte weiter, daß er auch mit dem stellvertretenden Premierminister Chalerm Yubamrung über neue Wege diskutierte, um den Besitz von Waffen auf der Insel zu beschränken. Weitere Angaben, wie die Kontrolle aussehen könnte, machte er nicht.
Sie können gerne zu dieser Meldung im Forum eine Diskussion starten!
Um dieses Feature nutzen zu können, ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Bitte vergewissern Sie sich, ob das Thema nicht bereits diskutiert wird! Wir freuen wir uns über Ihre Kommentare!








